Eine Vogelgeschichte

Wir haben Sommeranfang. Das Wetter scheint uns auch beweisen zu wollen, daß wir mit heißen Temperaturen rechnen müssen.

Am heutigen Morgen war es noch bewölkt und kühl. Umsomehr sich die Wolken verzogen und die Sonne zum Vorschein kommt, umso wärmer in Richtung heiß, steigt das Thermometer. Die letzten Wölkchen verschwinden gen Süden.

Ich sitz auf dem Balkon und möchte euch eine Geschichte erzählen, deren Anfang ich weiß, aber das Ende selber noch nicht kenne.

Vor einem Jahr bin ich mit meiner Tochter und unserem Hund in ein Haus mit Garten gezogen. Vom Garten konnte man nur ahnen, daß es einer werden soll.

Wir haben mit dem Umzug gleichzeitig, den Garten mit Hecken, Obstbäumen und vielen Koniferen bepflanzt. An einem Tag war das auspacken der Umzugskartons bis in die Nacht dran, am anderen Tage war Gartenarbeit angesagt.

Wider besseres Gärtnerwissen haben wir unsere Bepflanzungen zum Sommeranfang getan. Vieles mickerte vor sich hin.

Ich habe versucht mit jedem Baum zu sprechen, habe sie oft beim vorbeigehen gestreichelt damit sie anwachsen mögen und sich bei uns wohl fühlen sollen. Im Herbst hatte ich doch so einige Zweifel, ob alles im Frühjahr zu neuen Leben erwachen würde.

Im Winter, als im Garten keine Arbeit war, wir uns auch gut im Hause eingerichtet haben und somit doch wieder mehr Zeit für die eigenen persönlichen Dinge vorhanden war, so kam auch endlich das Lesen wieder an die Reihe.

So lasen wir denn auch von Nigel Hinton: "Im Tal des Herzens", eine Erzählung über Braunellen. Das Buch berührte uns sehr. Wer die Natur so liebt wie wir, lebte hier richtig mit dem Braunellenpärchen und den anderen Vögeln zusammen.

Es gibt im Leben keine Zufälle, aber dazu später.

Inzwischen haben wir heute Sommeranfang.

Im Frühling erlebten wir hautnah, den Besuch vieler Singvögel und konnten bekanntes und auch wieder Neues beobachten.

Eine der wenigen Pflichten die ich gar nicht mag im Garten ist das abendliche gießen. Ich mag das Ruhigstehen nicht, aus diesem Grunde kann ich auch die Angler nicht verstehen, die da stundenlag herumsitzen und nicht`s als die Angel im Auge und in der Hand halten und darauf warten, daß ein Fisch mal anbeißt. Ich würde die Fische sowieso nur gleich wieder abmachen, ins Wasser werfen, wenn mal einer bei mir beißen würde. Aber ich mache es ja nicht, weil mir auch die Zeit zu schade mit dem "Nichtstun" wäre. Andrerseits beneide ich auch wiederum die Angler, denn wenn viel Streß und Hektik bei mir herrscht, würde ich wohl als Ruhepol das angeln ausprobieren. Ein Für und ein Wider hat wohl auf dieser Welt ein Jedes.

In den letzten Tagen mußte ich verstärkt die Blumen wässern, da die Trockenheit zugenommen hatte.

In der Nähe unserer Regentonne steht ein herrlich gewachsener Lebensbaum, der innerhalb des letzten Jahres schön gewachsen ist. Beim gießen beobachtete ich desöfteren, daß ein Vogelpaar herausflog aus dem Baum. Aber man beobachtet viel ohne gleich Schlußfolgerungen zu ziehen.

Ich genoß das Gezirpe und Gezwitschere der Vögel, in ihren verschiedenen Arten, die um unser Haus flogen, oder im gegenüberliegendem, unbewohntem Haus Nester bauten, und ich manchmal neidisch und eifersüchtig um unser Haus lief und mich fragte: "warum bloß nicht bei uns?"

Seit gestern sieht die Welt anders aus.

Erst Freude und seit heute mittag, Angst und schmerzende Neugier.

Ich baute am gestrigen Tage mit meinem Nachbarn einen Zaun auf, der unsere Grundstücke trennen soll und ebenfalls unsere Hunde, die unbeaufsichtigt so manche Pflanze, so manchen Zweig abgerissen haben in ihrer Herumtollerei.

Dabei sehe ich wie meine Hündin mehrfach ihre kleine platte Boxerschnauze in die Konifere an der Regentonne steckt. Eigentlich denke ich mir nichts dabei, da Cessy, unsere Hündin, desöfteren ihren Kopf in Gräser oder Zweige packt, um einen vorhandenen Juckreiz zu lindern. Aber, es war diesmal anders. Der Kopf blieb gerade, anstatt nach unten in Richtung Boden zu gehen, und das wird ein Signal ausgelöst haben bei mir, um zu schauen, was in der Konifere ist. Vielleicht ihr Ball, der im Baum eingeklemmt liegt?

So ging ich hin - und schrie leise auf vor Entzücken.

Ein Vogelnest lag mitten in der Konifere auf ein Astgewirr. Ich zog Cessy weg: "da gehst du mir nicht mehr hin" sage ich zu ihr. Cessy schaut mich mit ihren großen klugen Augen an und lief neben mir auf Nachbars Grundstück, damit wir weiter am Zaun bauen können und sie sich in den Schatten legen kann.

Endlich waren wir fertig und tranken unseren wohlverdienten Kaffee. Im Gespräch über den entdeckten Vogelfund fiel mir meine Beobachtung vor einigen Tagen abends ein: "Das muß ein Braunellennest sein" sagte ich zum Nachbarn. Dabei denke ich an das Buch über die Braunellen, im Winter gelesen und jetzt soll ich das mit eigenen Augen erleben dürfen?

Es gibt keine Zufälle, wie ich schon schrieb.

An diesem Nachmittag wurde das Nest in Ruhe gelassen mit dem einen Küken, das ich als erstes entdeckte, welches mit geschlossenen Augen und halboffenem Schnabel dalag.

Lesend verbrachte ich abends zwei Stunden in meinem Zimmer zu, als mein Nachbar mich rief: "Nachbar,ich habe gerade ins Vogelnest geschaut, da sitzt ein Vogel und brütet". Ich denke mir, "wie kann ein Vogel brüten, wenn da ein Küken liegt?" So bin ich denn rausgegangen um nun meinerseits noch einmal ins Nest zu schauen, und sage zu meinem Nachbarn: "komisch ich hatte doch vorhin ein Küken gesehen, vielleicht haben sie es auch nur gesehen!" "Nein, nein, das ist ein erwachsener Vogel" antwortete er mir. Nun schauten wir vorsichtig ins Nest.

Tatsächlich, die Mutter war inzwischen eingeflogen und brütete weiter. "Psst, gehen wir lieber und lassen die Familie in Ruhe", so sagten wir uns und gingen weg. Cessy hatte uns genau beobachtet und ging ein kleines Stück näher um auch einen kurzen Blick in`s Nest zu werfen.

Dabei war sie ganz vorsichtig, als ob sie - nein - sie hat uns wieder verstanden!

Neugierig, was nun das für ein Vogel sei, da ich jetzt die Mutter gesehen habe und ich mir nicht ganz sicher war, ist das wirklich eine Braunelle, schaute ich in ein Vogelbuch - und siehe, ich hatte recht. Der hellgraue Kopf als Markenzeichen, hatte mich ganz stolz angeschaut mit den dunklen Augen, als ob sie mir sagen wollten: "ich habe keine Angst vor euch, schaut nur her, was ich im Nest habe..."

Jawohl, es brütet ein Heckenbraunellenpärchen in meiner Konifere, in meinem Garten, neben der Regentonne. Ist das ein Grund Stolz zu sein? Ich finde ja.

Als meine Tochter nach Hause abends kam, mußte ich ihr das alles gleich berichten.

Im dämmrigen Licht schauten wir noch einmal in das Nest hinein und die Mutter schaute uns wieder nicht ängstlich an.

In meiner Sorge, daß dem Neste irgendetwas passieren könnte, dabei malte ich mir die herumstreunenden Katzen aus, fletschende Hundemäuler und schlimmeres; da fiel mir ein Gedanke zu. Ich fragte meinen Nachbarn, ob er noch ein wenig vom Maschendrahtzaun übrig habe. Er gab mir einen Meter, so das es auch reichen würde, was ich vorhatte.

Am nächsten Morgen wollte ich dann diesen Zaun als Kappe um den Baum wickeln.

Dabei gab mir der Nachbar noch den Rat, ein größeres Loch einzubauen für die Elterntiere zum rein und rausfliegen. Was ich dann auch tat und die Konifere umwickelte und mit Schnüren an der Krone befestigte, damit kein Wind diesen Schutz, oder gar eine Katze, abgleiten lassen kann.

Als ich das Heute alles erledigte, wurde ich die ganze Zeit von der Braunellenmutter, die auf meinem Babybirkenbaum saß, beobachtet. Als ich dann fertig war, setzte ich mich einige Meter entfernt von der Braunelle und ihrem Nest auf den Boden, ganz ruhig, kaum atmend, um zu beobachten, ob die Mutter diesen Schutz für ihr Nest akzeptiert.

Nach einer halben Stunde erlahmte meine Geduld, da die Mutter zwischen Birke und Dachfirst hin und herflog, ohne zum Nest zu fliegen.

Inzwischen weckte ich meine Tochter, die zum Sonntag, den wir heute haben, ausschlafen konnte. Sie frühstückte und ging dann mit mir in den Garten um einige neu ausgesäte Pflanzen, die inzwischen ihre ersten Blättchen zeigen, zu pikieren und umzusetzen.

Derweil ich ein paar Wildkräuter (auch Unkräuter) zwischen der Buchhecke, die aber erst noch eine werden will, rauszupfte.

Cessy schaute mal neugierig mir über die Schulter, dann wieder beobachtete sie meine Tochter, legte sich in den Schatten oder lief umher.

Immer wieder war sie da.

Ich werde mit meiner Hecke fertig.

Ein ungutes Gefühl beschleicht mich, da ich Cessy nirgends entdecke. Mein erster Einfall ist das Nest. Ich eile hin.

Oh Schreck! Das Nest liegt in zwei Teilen auf dem Rasen.

"Cessy, was hast du gemacht" schreie ich auf. Fast rennend, aber trotzdem sehr vorsichtig gehe ich zum Baum und schaue hinein. Beim hineilen sehe ich bereits ein Küken am Boden liegen, was wird noch übrig sein? Gestern abend waren es drei und heute morgen vier Küken, so mein Gedanke. Ich sehe den verbogenen Schutz des Maschendrahtzaunes. Ich sehe hinein. Nichts mehr von Küken zu sehen.

Zu meiner Tochter hinrennend war eines, zu schreien, das andere: "Komm, schnell, mein Gott nun renn doch mal.."

In diesem Moment war ich ganz Panik, jammerte, dabei die Hand vor dem Mund. Beinahe wollten Tränen kommen, da ich mich so hilflos fühlte: "Was nur machen? Welche Rettung ist möglich? Gibt es überhaupt noch eine Chance?"

Mindestens zehnmal jammerte ich so vor mich hin, dabei meiner Tochter das zerstörte Nest zeigend. Cessy hatte derweil im wahrsten Sinne des Wortes, das Weite gesucht.

Als erstes lösten wir das Schutzgitter vom Baume, dabei sahen wir, daß Cessy mit ihrer kleinen runden Schnauze immer gegen das von mir gemachte größere Loch gedrückt haben muß, bis die Küken aus dem Nest purzelten und sie ein Teil des Nestes fassen konnte um es herauszuzerren. An diesem Rest des Nestes muß sich ein Küken geklammert haben, daß wir dann als erstes am Boden liegend, etwas weiter weg vom Baum, gesehen haben.

"Die kleinen Küken müssen wirklich erst geschlüpft sein, ganz nackend, Augen sind noch zu" sage ich zu meiner Tochter. "als erstes hole Handschuhe und so etwas wie ein Löffel oder Schaufel" fahre ich fort, Anweisungen für die Rettungsmaßnahmen zu geben.

Ich versuche inzwischen die Nestteile wieder zusammenzufügen.

Gemeinsam probieren wir dann, mit übergestreiften Handschuhen, damit die Vögel nicht unseren Geruch annehmen, alles wieder so zu legen, wie es vorher war. Leider sind Braunellen keine guten Nestbaumeister, es ist alles nur lose zusammengefügt.

"So, das Nest ist erst einmal wieder in Ordnung, nun müssen wir versuchen die Küken zu finden und ins Nest legen" sage ich zu meiner Tochter, die daraufhin ganz vorsichtig die Zweige der Konifere auseinander biegt.

"Weißt du, das Küken am Boden lassen wir erst einmal liegen, da meines Erachtens keine Gefahr ist und wir sehen müssen, was mit den anderen los ist, weil jede Sekunde zählt zum überleben." "Genau da, da ist ein Küken und liegt auf den Blättern, wie auf einem Bett" antwortet meine Tochter. Ganz vorsichtig, ängstlich, das Herz klopfend, mit zitternden Händen, dabei die schrecklichsten Gedanken machend: `was ist, wenn du zugreifst und so ein kleines Piepmätzchen zerdrückst, oder du jetzt dem Küken etwas brichst`?, schiebe ich mich langsam vor. Eine Hand wird zum Schieber und die andere zum Auffangteller. Das erste Küken ist auf meinem Handteller, den Blaubehandschuhten. Vorsichtig winkle ich den Arm an und habe so eine Rutschbahn, langsam lasse ich das erste Küken, mit der anderen Hand nachhelfend, das gerade richtig auf dem Bauch bei mir liegt, in das Nest, das demolierte, gleiten.

"Puh, das erste Küken liegt im Nest" atme ich meine angehaltene Luft aus. Dabei flattert das Küken umher, und dann atmet es nur noch heftig und liegt ganz ruhig.

Das zweite Küken liegt etwas tiefer als das Erste. Hier habe ich dieselbe Möglichkeit der Rettung. Nun schauen wir weiter. "Im Buch stand, daß Braunellen 4-5 Kinder haben können, zwei sind im Nest, eins liegt noch auf dem Boden, muß auf jeden Fall noch ein Küken da sein, und wie ich dir schon sagte, heute morgen war mir auch so, als ob ich vier kleine Junge gesehen habe" sage ich und wir suchen in der Konifere weiter.

"Da, Papa, ist noch ein Küken" "Wo? Ich seh keins", "na da, direkt in einer Gabel am Stamm" fordert meine Tochter mich auf, genauer hinzusehen. Natürlich, da am Stamm, der Kopf wird direkt von der Astgabel des abgehenden Zweiges eingeklemmt. Das Kleine ist noch ganz schwarz mit dem Babyflaum bedeckt, so konnte ich es nicht entdecken.

"Wie soll ich denn das Küken nehmen, der Kopf ist eingeklemmt und den Körper anfassen? Ich weiß doch nicht,welchen Druck so ein Nestjunges aushält?" so jammere ich vor mich hin.

Dabei zieht meine Tochter die Äste noch weiter auseinander, daß beinahe das notdürftig geflickte Nest herunterfällt. Aber nur beinahe.

Im ersten Moment des zugreifens und wohl auch wegen der inneren Panik mit dem großem Mitleid für das eingeklemmte Junge, drehe ich meine Hand hin und her, wie eine Schleuder und weiß nicht, aus welcher Richtung ich den Vogel nehmen soll. Endlich ist im Kopf etwas Ruhe, und meine Hand gehorchte den Anweisungen des Gehirns. Ganz vorsichtig greife ich mit zwei Fingern den Körper und versuche ihn hochzuziehen. Dabei bleibt aber der Kopf in der Astgabel stecken: "wenn ich nun den Kopf abreiße - ich verzeih`s mir niemals"- so denkend versuche ich es ein zweites Mal - und, als ob mir jemand von außen beistand, löst sich der Kopf von der Astgabel und ich kann das Vogeljunge auch in das Nest schieben.

Was ist denn das?

Das soeben hineingeschobene Kükenjunge will wohl die ausgestandene bewegungslose Angstphase vergessend machen und klettert über die anderen beiden Jungtiere dem Nestrande zu. Ein kleiner Stubs aufs Schnäbelchen, und er gibt Ruhe und läßt sich zu den anderen hinabgleiten.

"Drei liegen im Nest, suchen wir noch auf der Erde" spricht meine Tochter meine Gedanken aus. Wir sehen rund um den Baum nach - und sehen ein etwas größeres Vogeljunges, schon mit steifen Krallen, der Leib aber noch weich - todliegend.

Das Küken muß nicht unbedingt vom Neststurze gestorben sein, haben wir uns später überlegt, nachdem wir es in ein ordentliches Grab im Garten mit einem kurzen Gebet gelegt haben.

Nun konnten wir das vierte Küken, das wir als erstes am Boden liegend gesehen haben, auch ins Nest legen. Jetzt war es soweit komplett, das wir daran denken konnten, wie wir es nun beschützen können.

"Das mit dem Gitter war wohl keine so gute Idee" meine ich zu meiner Tochter, mir Selbstvorwürfe machend "vielleicht soll der Mensch überhaupt nicht eingreifen, denn die Natur wirds so bestimmen, was mit uns, wie eben auch den Tieren, hier mit den Braunellen passieren wird - andrerseits, ich kann nicht zusehen, daß vielleicht genau vor meinen Augen, eine Katze die Vögel holt und frißt...."

"Da wir noch einen Rest von einer Schilfmatte, die immerhin sechzig Zentimeter hoch ist, haben, so stellen wir sie rund um den Baum auf und befestigen sie an eingehauenen Pflanzstäben mit Bindfaden als doppelte Haltbarmachung, auch gegen den Wind. "Gesagt - getan. Nun kommt kein Hund und keine Katze in die Nähe des Nestes.

"Kommen die Eltern? Was werden sie machen? Nehmen sie ihre Jungen wieder auf, bauen sie ein neues Nest?"

"langsam, langsam, mein Kind" unterbrech ich die Fragenflut meiner Tochter" das sind alles Fragen die ich dir leider, leider -" hier seufze ich auf "nicht beantworten kann. Ich möchte wissen, wo jetzt die Eltern sind" antworte ich.

Unser Hund hat gemerkt, daß wir auf sie böse waren, und ließ sich eine ganze Zeit nicht mehr blicken. Inzwischen hat sie aber ihr Fressen bekommen und alles ist wieder gut. Aber ein rigoroses Verbot ist seit heute mittag in Kraft getreten - für uns alle erst einmal: Gartenverbot. Bis ich sehe, daß die Eltern sich um die Kinder kümmern und sich mit der neuen Situation, nämlich der Schilfmatte, vertraut gemacht haben. Außerdem sollen sie auch durch uns Menschen nicht aufgescheucht werden.

Was wird wohl passieren?

Diese Frage kann ich erst später beantworten. Liebe Leser, geht Kaffee oder Tee trinken, sollte es auch so warm sein, wie jetzt bei mir, dann trinkt was Kühles. Macht eine Pause, denn noch habe ich Nachmittag hier und kann die Fragen die euch und mich bewegen leider nicht beantworten. Wie ich schon eingangs geschrieben habe - : eine Geschichte mit Anfang, aber das Ende kenne ich selber noch nicht - macht Pause, legt das Buch weg, reibt euch die Augen und wartet ein bißchen, so wie wir, meine Tochter, mein Hund und ich, wie es weitergeht......und was noch passieren wird.

 

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