karl rudolf ronald dollinger

"dolli`s literaturkabinett"

ich freue mich, sie hier als leser begrüssen zu dürfen, sie sind leser Nr.:

leider werden wir neuen autoren, die sich nicht gerade mit sf-literatur, oder sogenannten sachbüchern beschäftigen, oder gar ein englischsprachiger autor ist, von den verlagen übersehen. gedruckt wird heute nur, wer einen bekannten namen hat, oder bereit ist hohe druckkostenzuschüsse zu bezahlen.

aus diesem grunde möchte ich mit einer der ersten autoren sein, die das nicht mehr neue medium "internet" nutzen um meine gedanken darzustellen, und um die neue generation von abrufbarer literatur einzuläuten.

natürlich ist meine meinung, als grosser buchliebhaber, eher konservativ, in dem sinne, dass ich ein buch in der hand mehr schätze als texte auf dem bildschirm. aus diesem grunde bin ich nach wie vor gewillt, sollte durch gefallen meiner literarischen ergüsse hier, im internet, sich ein verlag finden, der meine werke drucken möchte, ich natürlich nur zu bereit wäre, dem beizustimmen.

außerdem liegt im kopf und in den schubladen noch viel nützliches und unnützes zeug herum, dass auf den berühmten knopfdruck wartet, um abgerufen zu werden. für jedes feedback bedanke ich mich im voraus, und wünsche viel spass, lust und freude am lesen.

vielen dank das sie mich besuchten, auf ein baldiges wiederlesen

ihr karl rudolf ronald dollinger

 

kleine randnotiz: im buchhandel erschienene bücher:

titel: verlag: isbn: Preis
weihnachtsanthologie R.G. Fischer Verlag 3-89501-745-0 DM 26,--
111 Gedichte und mehr I. (Gedichte S. 274) videel OHG Verlag 3-935111-08-8 DM 26.80
Flitz und die anderen Eichhörnchen und drei kleine Bären bei mir zu Haus (Kinderbuch mit zwei Erzählungen S. 83) videel OHG Verlag 3-935111-07-X DM 13.80
Vorankündigung: im Herbst 2000 kommt mein Erzählband heraus: “wenn der Himmel weint" ca. 200 S.
sowie bis Ende des Jahres: “Globalisierung - nein danke“ 5 Aufsätze über Deutschland (ein rein politisches Buch)

August 2000

zwei jahre sind vergangen, seitdem ich meine homepage ins internet gestellt habe. inzwischen habe ich feststellen müssen, daß meine meinung der druckbereitschaft von verlagen nach wie vor stimmt. auch wenn der ruf nach lyrik lauter wird, so hallt er
doch gegen die mauern von verlagshäusern ungehört. nach wie vor beherrscht marktschreierei und sensationsgier die medien und leise töne werden überhört in der übersättigten gesellschaft.

ich möchte aber an dieser stelle allen besuchern meiner homepage für ihre zeit danken, die sie auf meinen seiten verbracht haben und hoffe, das sie alle noch desöfteren wiederkommen werden.

in diesen zwei jahren hat meine homepage von http://www.leselupe.de den „leselupenaward“ erhalten in dreistufiger von fünfstufiger folge. dafür meinen herzlichen dank an das team, da es mir die überzeugung gab, nicht ganz auf dem falschen wege zu sein.

einige neuere sachen habe ich unter: http://www.schreibzimmer.de eingestellt. meine homepage werde ich nicht weiter mehr verändern wollen, da ich möchte, daß sie werte leser lust auf mehr bekommen und vielleicht doch meine nun erschienen bücher kaufen.

hierzu möchte ich kurz ausführen wie ich dazu kam und weiteren autoren, die absage für absage von renommierten (wobei renommiert?) verlagen erhalten, mut machen sich an folgende adresse zu wenden: http://videel.de. auch wenn ich mittlerweile feststelle, daß das internet nicht alles ist, wie man am anfang des beginnens der internet-ära dachte, so habe ich immerhin den kontakt durch das internet mit dem o.g. verlag videel erhalten. Es ist ein bod-verlag. um seine texte drucken zu lassen, zahlt man nicht druckkostenzuschläge, sondern eine geringe aufwandsentschädigung für die arbeit der herstellung des buches (bindung, ev. korrekturlesung, etc.). jede arbeit eines anderen muß bezahlt werden und somit ist das nur natürlich und richtig. aus diesem grunde kann ich nur den videel-verlag empfehlen, um endlich das eigene werk in schneller und kurzer zeit in den händen zu halten um damit auf den markt zu gehen und zu kommen. es liegt dann an jedem autor selber, inwieweit er eigeninitiative entwickelt, sein werk breiteren lesepublikum zugänglich zu machen. Auf jeden fall ist das der erste und richtige schritt endlich seine eigenen werke drucken lassen zu können. und wenn sie, werte junge autoren, bei preisverleihungen einmal genau hinschauen, müssen(!) sie bereits in den meisten fällen ein gedrucktes werk vorweisen können, um überhaupt daran teilnehmen zu dürfen. aber bis dahin ist ein weiter weg und natürlich bei mir auch, denn ich bin nicht so vermessen, zu schreiben, ich bin preiswürdig.

vielen dank für die aufmerksamkeit und auf baldiges wiederlesen im internet oder in einem meiner bücher....

© copyright 1998-2000 by ronald dollinger