DA RAUCHTS IM KOPFE
Da raucht s im Kopfe,
rauchts aus dem Munde,
aus beiden qualmts,
stunkend und vernebelnd.
Ein bißchen hebelnd,
soll das Gerauche,
den Geiste aus dem Kopfe,
zum lichten des Nebels.
Gar zu düster,
sind Gedanken am Tropfe,
hängend in Schwaden voll Trostlosigkeit.
So rauchts im Kasten,
den Kopf und den Quasten,
heller wirds nimmer,
nun: froh gequalmt!
© copyright 1998 by ronald dollinger